Presse
Gemeinsame Internetpräsenz des Pfälzer Berglandes
Kostenloser Immobilienmarktplatz inklusive
Leben im Pfälzer Bergland lautet das Motto der gemeinsamen Internetplattform der Verbandsgemeinden Alsenz-Obermoschel, Altenglan, Lauterecken, Meisenheim, Rockenhausen und Wolfstein.
Die sechs Partner aus drei verschiedenen Landkreisen informieren mit Ihrem Projekt über die Region, deren vielfältige Vorzüge damit weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt gemacht und beworben werden.
Wesentlicher Teil der Internetseite ist das neu eingerichtete Immobilienportal. Über ihre jeweiligen Verbandsgemeindeverwaltungen können die Bürgerinnen und Bürger Gebäude und Grundstücke, gleich ob privat oder gewerblich, im Internet kostenlos zum Verkauf anbieten. Neben der Möglichkeit, die jeweiligen Objekte dort mit Fotos zu bewerben, sind die Angebote auch mit speziellem digitalen Kartenmaterial verknüpft. Die Verbandsgemeinden wollen damit den in den Orten zusehends steigenden Gebäudeleerständen aktiv entgegen treten.
Am Dienstag vergangener Woche fand in der Verbandsgemeindeverwaltung in Altenglan die Vorstellung des Immobilienportals durch das Institut für Regionalmanagement aus Kaiserslautern sowie die EDV-Firmen NetGIS aus Trier und DeInfo aus Blaubach statt. Im gut gefüllten Sitzungssaal machten sich rund 100 interessierte Besucher ein Bild von den Möglichkeiten, welche die neue Internetplattform bietet.
Die Internetseite ist sehr übersichtlich und benutzerfreundlich aufgebaut. Ebenso wurde bei der Erstellung auf Barrierefreiheit geachtet, um auch Menschen mit Behinderungen die Benutzung der Seite zu erleichtern.
Überzeugen Sie sich selbst unter www.leben-im-pfaelzer-bergland.de ...!
... über den Link "Immobilien" geht's weiter zum kostenlosen Immobilienportal.
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Reipoltskirchen erzielt Preis in Bundeswettbewerb
Neues Spielgerät für den Spielplatz
Was kann man tun, um Kinder besser vor Gewalt zu schützen?
Mit dieser Frage beschäftigt sich seit Jahren die Initiative gegen Gewalt und sexuellen Missbrauch an Kindern und Jugendlichen e.V. aus Siershahn im Westerwald. Aus vielen Erfahrungen im Umgang mit betroffenen Kindern, Jugendlichen und deren Vertrauenspersonen, aber auch mit Tätern, entwickelte sie ein spezielles Präventionsprojekt mit dem Titel "Schutzbär Bulli von der Bullizei".
Wer ist "Schutzbär Bulli"?
Schutzbär Bulli ist ein Stoffbär (Größe 1,50 m). Er arbeitet für die Bullizei, eine Abteilung der Initiative gegen Gewalt und sexuellen Missbrauch an Kindern und Jugendlichen e.V..
Bulli möchte Kinder beschützen und ihnen helfen, wenn sie Kummer haben, oder ihnen jemand weh getan hat. Wenn er dienstlich unterwegs ist, trägt er immer die grüne Bullizei-Uniform, damit jeder weiß, mit wem er es zu tun hat.
Die Aufgaben von Schutzbär Bulli:
-- Bulli erklärt Kindern, wie sie sich besser schützen und wo sie Hilfe bekommen können.
-- Bulli möchte betroffene Kinder ermutigen, über ihr erfahrenes Leid zu sprechen.
-- Wenn gewünscht, begleitet Bulli die Kinder zu ihrer Vernehmung bei der Polizei, zu Terminen bei einer Gutachterin oder einem Gutachter und zum Gericht.
-- Im Unterschied zu einem Polizisten muss Bulli nicht gleich aktiv werden, wenn er von sexuellen Übergriffen an Kindern erfährt.
-- Bulli kümmert sich zunächst um das Kind und seine Vertrauensperson.
-- Bulli kann von Schulen, Kindertagesstätten, Jugendzentren usw. gebucht werden.
Bei einem bundesweiten Kinderspielplatzprojekt und Gewinnspiel mit Schutzbär Bulli gewann die Ortsgemeinde Reipoltskirchen eines von drei Federwipptieren für den Spielplatz.
Ortsbürgermeisterin Elisabeth Schultz enthüllte zusammen rund 20 Kindern und deren Eltern und Großeltern das neue Spielgerät, welches von den Kids auch gleich in Beschlag genommen wurde.
Ran an die neue Wippe! Der vierjährige Niklas Cramme aus Reipoltskirchen und rund 20 weitere Kinder probierten die "Schutzbär-Bulli-Wippe" gleich aus.
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Nach bestandener Prüfung übernommen
Eunike Schmidt neue Sachbearbeiterin bei der Verbandsgemeindeverwaltung
Zusammen mit 34 weiteren Auszubildenden aus der Westpfalz hat Eunike Schmidt aus Reipoltskirchen diesen Sommer ihre Prüfung zur Verwaltungsfachangestellten vor der Prüfungskommission in Kaiserslautern absolviert.
Die 19-Jährige, deren Ausbildung bei der Verbandsgemeindeverwaltung Wolfstein vor drei Jahren begann, ist nun seit Juli in der Bauabteilung eingesetzt. Neben der Betreuung der gemeindlichen Veranstaltungshallen sowie der Dorfgemeinschafts- und Bürgerhäuser steht sie gemeinsam mit ihren Kolleginnen und Kollegen auch in allen Belangen des Friedhof- und Bestattungswesens sowie bei Fragen zu Baugenehmigungsverfahren zur Verfügung.
Die Verbandsgemeinde verfolgt seit Jahren eine wirtschaftliche und bedarfsorientierte Ausbildungsphilosophie. So konnte bislang jedem Auszubildenden nach bestandener Prüfung eine Arbeitsstelle angeboten werden.
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Freiwillige Feuerwehr der Verbandsgemeinde Wolfstein
Wir waren für Sie im Einsatz:
24.02.2008: Reipoltskirchen, Unfall mit Roller
Der Sonntagsausflug endete für einen Mann aus dem Landkreis Kaiserslautern im Krankenhaus. Um die Mittagszeit war er mit einer Gruppe Motorrollerfahrer im Odenbachtal unterwegs, als es ihn zwischen Hefersweiler und Reipoltskirchen von der Fahrbahn katapultierte.
Dem Polizeibericht zufolge kommt unangepasste Geschwindigkeit kombiniert mit Unaufmerksamkeit als Ursache in Betracht. Um die Blessuren des 63-jährigen Unfallpiloten kümmerten sich zunächst der Rettungsdienst und anschließend das Krankenhauspersonal. An dem Motorroller entstand Totalschaden. Die Feuerwehr beseitigte Trümmer und ausgelaufene Betriebsstoffe von der Fahrbahn.
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Ohne Rauch geht's auch, ...
... weil's gehen muss - Nichtraucherschutzgesetz in Kraft
" Am Aschermittwoch ist alles vorbei ..." . Seit Freitag nach Fastnacht ist in Rheinland-Pfalz das Nichtraucherschutzgesetz in Kraft.
Für die rund 40 angemeldeten Gaststätten in der Verbandsgemeinde Wolfstein gilt damit zunächst einmal das grundsätzliche Rauchverbot. In Gaststätten mit mehreren, durch ortsfeste Wände voneinander getrennten Räumen kann der Inhaber in entsprechend gekennzeichneten Nebenräumen das Rauchen erlauben. Ob und inwieweit einzelne Wirtshäuser von der vorläufigen Entscheidung des Verfassungsgerichtshofes, die kleine Eckkneipen vom Rauchverbot ausnimmt, Gebrauch machen können, wird von der Verbandsgemeindeverwaltung auf Anfrage geprüft.
Keine Spielräume gibt es bei öffentlichen Gebäuden. So sind Dorfgemeinschaftshallen einschließlich ihrer Nebenräume, Bürger- und Feuerwehrhäuser und nicht zuletzt die Verbandsgemeindeverwaltung selbst seit 15. Februar ausnahmslos rauchfrei. Bei Schulen und Kindergärten umfasst das Verbot sogar das gesamte Gelände.
Einen kleinen Lichtblick für die gepeinigte Raucherschaft gibt es: in rheinland-pfälzischen Festzelten bleibt das Rauchen erlaubt und bis zum Beginn der Kerwesaison sind es ja nur noch ein paar Wochen. Bis dahin lautet die Parole " warm anziehen und durchhalten".
Fragen rund ums Nichtraucherschutzgesetz beantwortet Frau Stucky vom Ordnungsamt der Verbandsgemeindeverwaltung unter Telefon 06304/913-118 oder via E-Mail n.stucky@vg-wolfstein.de.
An die frische Luft gesetzt: bei den Freunden des blauen Dunstes haben warme Schals und Co. Hochkonjunktur - KARIKATUR: STUCKY
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Verein sponsert Polohemden
Sachspende im Wert von 250 Euro für Feuerwehr
Über den Reipoltskirchener Feuerwehrförderverein hat die Wehr ihre aktiven Mitglieder mit neuen Polohemden ausgestattet. Die Spende hat eine Wert von circa 250 Euro. Stellvertretend für seine zehn Mann starke Einheit nahm Wehrführer Ernst Eckert vom Vereinsvorsitzenden Johannes Theobald die Sachspende entgegen.
Der Förderverein hat derzeit 34 Mitglieder. Neben der Unterstützung der örtlichen Feuerwehr veranstaltet er im Herbst das alljährlich gut besuchte Schlachtfest in und an der Johann-Heinrich-Roos-Halle. Auch werden jeweils zu Jahresbeginn die ausgedienten Weihnachtsbäume in der Gemeinde von der Feuerwehr eingesammelt.
Die Feuerwehr Reipoltskirchen, die zusammen mit der Nachbarwehr aus Nussbach eine Ausrückegemeinschaft bildet, engagiert sich regelmäßig an den Brandschutztagen der Nußbacher Grundschule.
Neue Mitglieder - gerne auch Frauen - sind für den aktiven Feuerwehrdienst jederzeit willkommen. Interessenten können sich bei Ernst Eckert oder seinem Vertreter Markus Klein melden (Foto: Verein).

Neue Polohemden gab’s für die Reipoltskirchener Feuerwehr.
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Freiwillige Feuerwehr der Verbandsgemeinde Wolfstein
Wir waren für Sie am 31.01.2007 im Einsatz:
Reipoltskirchen, Brand eines Strohballenlagers.
In der Nacht auf Mittwoch rief der Brand von mehreren Hundert an der Kreisstraße zwischen Einöllen und Reipoltskirchen gelagerten Strohballen Polizei und Feuerwehr auf den Plan. Die Rundballen brannten auf einer Länge von rd. 150 Metern. Eine Ausbreitung auf weitere Ballen konnte zwar verhindert werden; der bereits vom Feuer erfasste Abschnitt war jedoch nicht mehr zu retten. Das Stroh wurde kontrolliert abbrennen gelassen. Wegen starker Rauchentwicklung und Funkenflug war die Straße zeitweise gesperrt. Bis in den Nachmittag war die Rauchsäule oberhalb des Ausbacherhofes weithin sichtbar. Da Brandstiftung nicht ausgeschlossen werden kann, hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen.

Die über hundert Meter lange Flammenfront hüllte den Ausbacherhof in ein gespenstiges Licht.
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Kontrolle der Grabsteine läuft
Sicherheit der Friedhofsbesucher auf dem Prüfstand
Grabsteine: Sie wiegen gut und gerne ihre sieben Zentner und bestehen aus Granit, Sandstein oder anderen Natursteinen. Durch lose Grabsteine ist es schon zu schweren - sogar tödlichen - Unfällen gekommen. Verantwortlich für die Standsicherheit der Grabsteine sind die Nutzungsberechtigten des Grabes. Einmal im Jahr überprüfen die Ortsbürgermeister oder Gemeindearbeiter die Grabsteine auf den Friedhöfen auf deren Standsicherheit. Hierdurch wird ohne zusätzliche Kosten für die Nutzungsberechtigten deren Haftungsrisiko minimiert.
Die Ergebnisse dieser Prüfungen fielen in den vergangenen Jahren von Ort zu Ort sehr unterschiedlich aus. Sah die Kontrolle doch so aus, dass bislang mit Muskelkraft an den Grabsteinen gerüttelt wurde und je nach Bizepsumfang oder Leibesfülle des Rüttelnden unterschiedliche Resultate die Folge waren. Seit diesem Jahr ist damit Schluss. Durch die Verbandgemeindeverwaltung wird den Ortsgemeinden ein Kipp-Tester zur Verfügung gestellt. Mit dem Gerät werden die Grabmale mit einem einheitlichen Messverfahren auf ihre Standsicherheit kontrolliert. Werden lose Grabsteine festgestellt, erhalten die Nutzungsberechtigten eine entsprechende Information verbunden mit der Aufforderung, die Standsicherheit binnen einer angemessenen Frist wieder herzustellen.
Die Anschaffungskosten für das Prüfgerät in Höhe von 1.200 Euro teilen sich die Ortsgemeinden im Verhältnis ihrer Einwohnerzahl.

Mit dem Kipp-Tester werden die Grabsteine auf ihre Standsicherheit überprüft.
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Führungslehrgang erfolgreich beendet
22 Feuerwehrleute zu Truppführern weitergebildet
Eine Dame und 21 Herren der Freiwilligen Feuerwehr dürfen sich seit kurzem Truppführerin beziehungsweise Truppführer nennen. Der Kreisausbildungslehrgang in Wolfstein endete am 26. Juli für alle Teilnehmer mit der bestandenen Prüfung. Zum Abschluss des Führungslehrgangs gratulierte neben Lehrgangsleiter Udo Göttel auch der Kuseler Kreisfeuerwehrinspekteur Lothar Schwarz. Schwarz dankte für das - trotz tropischer Hitze - ausdauernde Engagement der Kursteilnehmer und wies die Absolventen auf die Verantwortung hin, die sie nun nicht nur für sich selbst sondern auch für die ihnen im Einsatz unterstellten Kollegen mit tragen.
Die Teilnehmer waren Andrea Schreiner aus Wolfstein, Torsten Groß, Dominik Ockert und Dennis Pfleger aus Einöllen, Manuel Borges Carneiro da Silva, Steffen Dell, Sascha Gilcher und Marcus Stenzhorn aus Essweiler, Holger Bacher aus Hefersweiler, Nico Volles aus Hinzweiler, Sascha Bergsträßer aus Kreimbach-Kaulbach, Sören Schultz und Johannes Theobald aus Reipoltskirchen, Oliver Borger, Sven Liar, Sebastian Wilking und Tassilo Ziehmer aus Rothselberg, Manuel Becker, Hermann Eifert, Manuel Gerhardt, Henning Schneider und Klaus-Dieter Stille.


